Neun Bovender und ein Traktor, der Massey-Ferguson MF 65 von Uwe,  machten sich auf den Weg nach Nordhorn, um das einmalige Erlebnis des Jubiläums-Feldtages ( 25 !) zu erleben.

https://www.youtube.com/watch?v=VIVa6f8Zs9I#action=share

Zu weiteren  Detailberichten siehe  unsere Beiträge, u.a. . Massey Ferguson in unserem Verein, IHC in unserem Verein und Hanomag in unserem Verein

      Uwe

 

 

Im Gegensatz zu allen früheren Feldtagen , wo immer nur eine Marke in einer Sonderschau besonders herausgestellt wurde, haben viele bekannte Marken jeweils eine eigene Show auf getrennten Feldern veranstaltet. Von den außergewöhnlichen Stücken seien hier nur der Lanz-Landbaumotor, ein historischer Stock-Motortragpflug, der Kleinpflug WD 35 und sein großer Bruder, der WD 80 erwähnt. 143 Teilnehmer boten auf dem Teilemarkt alles an, was einen Traktorfan begeistert.

Von über 30.000 Besuchern waren Neun aus Bovenden. Ein einmaliges Erlebnis auf einem Ausstellungsgelände von insgesamt ca. 25 Hektar. Von 4721 Ausstellungsstücken insgesamt  kam eines aus Bovenden, unser Massey-Ferguson 65 von Uwe. Ca. 480 IHC, 360 Deutz, 240 Fendt, 210 Hanomag, 180 Fahr,  150 Holder, 170 Güldner, 120 Ferguson/MF, Lanz 120, Mercedes/MB 120, Eicher 100, Schlüter 80, Wesseler 40 und und und. Es fehlte wohl international gesehen keine Marke. Das Alter der Oldtimer war ab 1900 bis heute. 69 % kamen aus Deutschland, 29 % aus den Niederlanden, 2 % aus Schottland, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Frankreich, Österreich, Schweden und der  Schweiz.

Wenn man eine derartige Veranstaltung erlebt hat, fragt man sich natürlich, wie schaffen die das mit nur ehrenamtlich tätigen Mitgliedern ?

Ein Geheimnis ist sicherlich, daß der gesamte Vorstand ( Peter Spitzer 1. Vors. , Jan Smoes 2. Vors, )  mit Ehefrauen und z.Teil schon erwachsenen Kindern praktisch rund um die Uhr vor Ort ( bei den Eingängen, an der Information, bei den Demonstrationen)  ist und mit großer Freundlichkeit und Kompetenz jede Frage oder jedes Problem persönlich löst bzw. zu lösen versucht. Delegierung ist eine Sache, das Vorbild eine andere. Johann Hood, Geschäftsführer des Treckerclubs mit Schwerpunkt Feldtag, ist mit seiner Frau  der große Organisator und Kümmerer.  Mit diesen Vorbildern zieht man offensichtlich schätzungsweise 30 aktive Mitglieder nahtlos mit. Und das geht vermutlich mit Johann Hood, der auch berufstätig ist,  an der Spitze über das ganze Jahr bis zur Veranstaltung. Man scheint es auch zu schaffen, daß sich alle durch eine optimale Information beteiligt und mitgenommen fühlen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die offensichtlich perfekte Kommunikation und nachhaltig aufgebaute Kontakte von Johann Hood mit fast allen Verantwortlichen und Aktiven des Dachverbandes BHLD, der Presse, den Behörden und den Machern/Vorständen der einzelnen Clubs, die die einzelnen Sonderschauen in Abstimmung mit Johann Hood organisiert haben. Dies alles im In-  und  Ausland.  Im Falle Ferguson/Massey-Ferguson war das der Deutschland-Koordinator der Friends of Ferguson Heritage Norman Tietz mit wiederum einem Team der Ferguson Freunde Deutschalnd.

 

Verladen in Hevensen

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 Organisator Johann Hood, Treckerclub Nordhorn

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